Überall:
Geniale Objektive erobern die Welt des Films
Bollywood setzt auf sie. Und auch in den USA oder Europa sind sie längst Begriff: Hawk-Objektive aus Weiden. Dabei ist ihre Idee nicht neu - ihre Technik aber schon. Besonders deutlich wird das bei der neuen Generation dieser faszinierenden Linsen: Sie sind wesentlich leichter und kleiner als ihre Vorgänger und damit jetzt auch beim Handling ihren konventionellen Brüdern weit voraus.
Weltweit erfolgreich im Einsatz
Die anamorphotischen Hawks kombinieren zwei der wichtigsten Eigenschaften guten Equipments. Ihr breitwandiges Bild kommt dem menschlichen Blick so nah wie kein anderes. Und sie nutzen das Filmformat so effizient aus wie nur möglich (es wird eine um 52% größere Fläche belichtet als bei Super 35!). Beides ein Garant für hochwertige Kinoerlebnisse.
Anstelle einer runden Linse befinden sich im Objektiv zylindrisch geschliffene Gläser mit einem verblüffendem Effekt: Sie komprimieren die Breite eines Bildes, die Höhe bleibt dabei unverändert. So lassen sich auf einem konventionellen 35 mm-Film mit seinem unglücklichen 4:3-Format elegante und atemberaubende Breitwand-Aufnahmen realisieren.
Hawk-Objektive entsprechen damit genau dem weltweit etablierten Kinostandard - das Filmmaterial kann problemlos überall weiterverarbeitet und projiziert werden.
„Ich findʻ die optische Qualität wahnsinnig. Ein solcher Augenschmaus, eine solche Brillanz, es kam einem manchmal so vor, als ob das 3-D-Bilder wären.“
Wim Wenders
Beeindruckende Bildkompositionen
Bei den Dreharbeiten selbst zeichnen sie sich durch mehrere Vorteile aus. Konstruktionsbedingt bieten sie eine geringere Tiefenschärfe, denn sie haben bei gleichem Bildausschnitt eine längere Brennweite. Das Ergebnis: dichte, konzentrierte Bilder. Sie lassen sich bereits bei offener Blende ohne Qualitätseinbußen verwenden. Und sie geben formatbedingt viel Weite und Raum.
10 herausragende Filme mit einer stolzen Bilanz: 148 mal nominiert, 80 tolle Preise. Und immer mit Hawk-Objektiven gedreht.

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